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Foto der Woche – 20 von 52

Fotoreise Island

Isafoldtravel, Mercedes Sprinter

In dieser Woche zeige ich kein Foto von mir, sondern eine Aufnahme des Fahrzeugs, mit dem wir vielleicht im Oktober 2017 auf unserer Fotografentour ins isländische Hochland unterwegs sein werden. Dabei handelt es sich um einen umgebauten 4 x 4 Mercedes Sprinter mit 35 Zoll Bereifung und Schnorchel. Mit diesem Fahrzeug und einem professionellen Fahrer kommen wir auch auf den berüchtigten F-Pisten durch Flüsse zu den schönsten Fotospots im isländischen Hochland. Das Fahrzeug hat eine maximale Kapazität von 17 Sitzplätzen, die wir jedoch nicht füllen werden. Maximal 9 Personen (zusätzlich Fahrer + Fotoguide) werden Platz auf dieser Tour haben, damit jeder Fotograf genügend Stauraum für Fotoequipment hat.

Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr eine kleine Gruppe von Fotografen in Island führen durfte (eine Art Testballon), wird diese Tour über den isländischen Reiseanbieter Isafoldtravel angeboten. Die Leute bei Isafoldtravel sind absolute Profis und bereits seit vielen Jahren im Geschäft. Sie haben sich vor allem auf Touren spezialisiert, die abseits der üblichen Mietwagenrouten führen. Das spiegelt sich auch im Fuhrpark und im Personal bei Isafoldtravel wieder. Denn nicht nur das Fahrzeug muss für die Hochlandpisten geeignet sein: Ein guter Fahrer ist mindestens genau so wichtig um ans Ziel zu kommen. Zum Unternehmen gehört auch der Mietwagenanbieter ISAK, der vor allem für seine umgebauten Landrover Fahrzeuge bekannt ist. Jeder der schon einmal in Island unterwegs war, hat eines dieser Fahrzeuge bereits gesehen.

Für wen ist die Reise gemacht? Engagierte Fotografen kommen hier voll auf ihrer Kosten. Innerhalb einer Woche fahren wir die schönsten Orte im isländischen Hochland an. Fotografen, die bereits mehrmals in Island waren, werden auf dieser Tour trotzdem zahlreiche neuen Gegenden kennenlernen. Um maximal von dieser Reise zu profitieren, ist eine gute körperliche Verfassung äußerst vorteilhaft. Denn häufig sind die schönsten Motive von den Gipfeln der Berge aus zu sehen und zu fotografieren. Die isländischen Berge sind zwar nicht sehr hoch (im Vergleich zu unseren Alpen), aber der Weg hinauf ist oft sehr steil. Es kann durchaus vorkommen, dass wir einige Kilometer Fußmarsch pro Tag zurücklegen werden. Mit dem Fahrzeug kommen wir zwar in die schönsten Gebiete, aber von dort aus geht es zu Fuß weiter.

Wer keine Lust auf Wanderungen hat, kann natürlich ebenfalls an dieser Reise teilnehmen, muss sich dann aber fotografisch auf das nähere Umfeld des Fahrzeugs beschränken.

 

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Foto der Woche – 19 von 52

Foto: Michael Fersch

Grönland, Eisberg, Tassilaq
Fotograf: Michael Fersch

„Die Spitze des Eisbergs“, ein Begriff, der durch dieses Foto sehr deutlich wird. Tatsächlich ist es so, dass oft nur ein Siebtel eines Eisbergs an der Oberfläche zu sehen ist, während sich der Großteil des Eises unter Wasser befindet. Diese Aufnahme entstand im September 2013 während einer fünftägigen Fotoreise mit dem isländischen Reiseanbieter Isafoldtravel. Damals war ich eingeladen eine Fotoreise zusammen mit einigen weiteren internationalen Fotoguides zu scouten. Bis auf wenige Landausflüge, bei denen wir kleine Ortschaften besuchten, entstanden fast alle Aufnahmen auf dieser Reise vom Boot aus. Dabei kam überwiegend mein Teleobjektiv zum Einsatz. Die gezeigte Aufnahme ist eine der wenigen Ausnahmen. Hierfür verwendete ich ein Weitwinkelobjektiv mit 16 mm Brennweite. Wir waren also sehe nahe an den Eisbergen dran.

Mit Isafoldtravel bin ich derzeit erneut in Kontakt, um eine Fotoreise für Oktober 2017 vorzubereiten, die fast ausschließlich abseits der gängigen Touristenrouten ins isländische Hochland führen wird. Wir werden dazu einen eigenen Fahrer zur Verfügung haben, der uns mit einem geländegängigen Bus zu den schönsten Orten bringen wird. Der „normale“ Tourist wird nie an diese Orte kommen, da sie entweder nur zu Fuß oder nur mit speziellen Fahrzeugen erreicht werden können. Für Fotografen wird das eine Woche mit vielen Highlights werden.

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Foto der Woche – 18 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Kerlingarfjöll, Bunte Berge
Fotograf: Michael Fersch

Im Herbst 2016 durfte ich eine Gruppe von Fotografen auf einer Fotoreise führen. Während dieser Reise konzentrierten wir uns hauptsächlich auf den Norden Islands, doch auf dem Rückweg in Richtung Süden wählten wir die Kjölur Route (F35), eine Hochlandpiste, die uns über Hverafellir in Richtung Gullfoss führte. Obwohl es ein langer Tag und eine weite Fahrstrecke auf holpriger Piste werden sollte, stimmten die Fotografen meinem Vorschlag zu einen Abstecher von der direkten Route nach Kerlingarfjöll zu unternehmen.  Diese Entscheidung war goldrichtig, denn Kerlingarfjöll gehört mit zu den faszinierendsten Landschaften, die Island zu bieten hat. Überall dampft es, die Erde ist weich und teilweise warm. Dazwischen immer wieder Rinnsale, die dampfen un schwefliges Wasser mitführen. In dieser Gegend könnte man sich alleine einige Tag aufhalten, um Wanderungen zu unternehmen und zahlreiche interessante Fotomotive zu entdecken. Auf dem Fotos sind zwei der Fotografen zu sehen, die an meiner Fototour im Herbst 2016 nach Island teilgenommen hatten.

Wir hatte lediglich wenige Stunden Zeit und konnten daher nur einen geringen Teil dieser faszinierenden Gegend erkunden. Aber das war sicher nicht mein letzter Besuch in Kerlingarfjöll.

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Foto der Woche – 17 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Thorsmörk
Fotograf: Michael Fersch

Nachdem mich meine ersten Islandreisen ausschließlich im Sommer, später auch im Herbst auf die Insel geführt hatten, bin ich vor drei Jahren erstmalig im Winter nach Island geflogen. Seither war ich jeden Winter dort, so auch in diesem Jahr. Allerdings war diese Reise nicht von langer Hand geplant. Erst zwei Wochen vor dem eigentlichen Reisetermin hatte ich beschlossen auch im Winter 2017 wieder nach Island zu reisen. Die Fotoreise im Oktober 2016 war sehr ergiebig gewesen. Ich hatte die Hoffnung, dass auch dieser Aufenthalt im Winter wieder tolle Fotomotive bieten würde. Da die Entscheidung für die Reise erst kurzfristig gefallen war, war es schwierig Fotografen zu finden, die mich begleiten wollten und konnten. Ein Fotokollege, der bereits im vergangenen Herbst mit mir auf Tour war, entschloss sich spontan mitzukommen. Er hat seine Entscheidung bestimmt nicht bereut.

Auf diesem Foto, das während unserer gemeinsamen Fotoreise entstand, ist er im Vordergrund zu sehen. Die Aufnahme entstand in der Thorsmörk, einen wunderbaren und sehr beliebten Wandergebiet in Islands Hochland, in dem man im Sommer kaum eine Unterkunft bekommt. Im Winter dagegen, hatten wir die gesamte  Gegend fast für uns alleine.

Bei dieser Aufnahme stehen wir auf einem Bergrücken, der einige Meter über dem Tal liegt. Fotografiert habe ich hier mit einer Drohne, um diese Perspektive von oben zu erhalten.

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Foto der Woche – 16 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Gullfoss
Fotograf: Michael Fersch

Der Gullfoss ohne Besucher ist inzwischen ein Anblick, den man heute kaum noch vor die Linse bekommen wird. Vor mehr als 10 Jahren (dieses Foto entstand im Sommer 2006) war das noch einfacher. Als ich während meiner ersten Islandreise dort war, hatten wir am Abend den Wasserfall ganz für uns alleine. Der Gullfoss liegt entlang des sogenannten „Golden Cyrcle“ und gehört damit zu den wohl am meist besuchten Wasserfällen Islands. Zum Golden Cyrcle zählt auch noch der Heißwasserkessel Haukardalur mit dem berühmten Geysir und dem weniger bekannten – aber dafür umso aktivieren – Strokkur, sowie der Gegend um Thingvellir. Ich hatte es ja an dieser Stelle schon mehrmals geschrieben: Diese bekannten Spots sind inzwischen nicht nur im Sommer sehr überlaufen. Wer hier sich hier nicht wie auf dem Münchener Oktoberfest fühlen will (der Vergleich ist vielleicht etwas übertrieben ;-)), der sollte die „normalen“ Tageszeit meiden und entweder sehr früh am Morgen, oder sehr spät am Abend seinen Besuch planen.

Diese Aufnahme entstand im Jahr 2006 noch mit meiner zweiten digitalen Spiegelreflexkamera, der Nikon D2x mit 12 MP. Damals das absolute Topmodell von Nikon, inzwischen ist der Sensor längst technisch überholt. Trotzdem mag ich die Aufnahme und bin mit der Bildqualität auch bei Betrachtung der Vergrößerung absolut zufrieden. Dieses Foto habe ich aus der Nikon RAW-Datei mit Capture One neu entwickelt. Es ist schon erstaunlich was man mit einem guten RAW-Konverter aus den Dateien herausholen kann.

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Foto der Woche – 15 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Nordic Lodges, Holt
Fotograf: Michael Fersch

Dieser wunderbare „Hot Pot“ gehört zum Ferienhaus Holt, das wir während unserer Fotoreise im März 2017 nutzen durften. Wer Interesse an einem toll ausgestatteten Ferienhaus mitten im Bereich des Golden Circle hat, dem kann ich dieses Haus nur wärmstens empfehlen. Einfach auf der Webseite nordiclodges.com nachsehen und unter “ Ferienhaus Holt“ Informationen bekommen. Jón, der Besitzer dieses Ferienhauses, spricht auch hervorragend Deutsch.

Wir verbrachten insgesamt 3 Nächte hier. Ein heißes Bad schon vor dem Frühstück, die kalte klare Winterluft genießen und immer wieder im kalten Schnee abkühlen, einfach herrlich. Da schmeckt es gleich noch vile besser. Die meiste Zeit jedoch waren wir unterwegs auf der Such nach geeigneten Fotomotiven, so dass wir die Annehmlichkeiten von Holt zu wenig in Anspruch nehmen konnten. Doch der nächste Aufenthalt hier ist bereits geplant!

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Foto der Woche – 14 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Nordlicht über Vík
Fotograf: Michael Fersch

Ein unglaubliches Farbenspiel bot sich während unserer Island Fotoreise im März 2016. Es war unsere erste Nacht nach der Landung in Keflavik, und wir waren den weiten Weg bis nach Vík gefahren, um im Volcano Hotel zu übernachten. Obwohl ich schon mehrmals an diesem Ort war, konnte ich das Hotel zunächst nicht finden. Schließlich ein verzweifelter Anruf bei Johann, dem Besitzer des Hotels. Da wurde mir klar, warum wir bereits mehrmals am Hotel vorbeigefahren waren ohne das Hotel zu bemerken: Sie hatten sowohl die Lichter am Hotel, als auch die Lichter beim Zufahrtsschild gelöscht, weil die Vorhersage für Nordlichter gute Chancen auf das Himmelsspektakel versprach.

Nach unserem Telefonat schaltete Johann die Beleuchtung wieder ein, so dass wir das Hotel endlich fanden und einchecken konnten. Die lange Fahrt hatte unser hungrig gemacht. Wir entschlossen uns nach Vík zum Abendessen zu fahren. „Leider“ wurde daraus nichts, denn kurz vor Vík begann die magische Lichtshow am Himmel. Zum Glück hatten wir alle Fotoapparat und Stativ eingepackt, so dass wir dieses Spektakel auf Chip bannen konnten.

Das waren weder meine ersten Nordlichter und auch nicht meine letzten Nordlichter, die ich zu sehen bekommen habe, aber es war die mit Abstand farbenprächtigste Show, die ich jemals erleben durfte. Die Nordlichter waren mit dem bloßen Auge deutlich zu sehen. Sie schimmerten in allen Farben.

Ein einmalige Spektakel!

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Foto der Woche – 13 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Barnafoss
Fotograf: Michael Fersch

Der Wasserfall Hraunfossar war eines der Ziele, das wir am letzten Tag unsere Island Fotoreise vor einer guten Woche ansteuerten. In unmittelbarer Nähe dieses Wasserfalls ergießt sich das eiskalte Wasser auch über den Wasserfall Barnafoss. Der Sage nach spannte sich über diesen Wasserfall eine Steinbrücke, auf der zwei Kinder verunglückten und nie mehr gefunden wurden. Daraufhin ließ die Mutter die Steinbrücke zerstören, damit so ein Unglück nicht mehr geschehen kann.

Naja, kann stimmen, muss aber nicht stimmen. In Island gibt es viele Sagen und Geschichten. Eigentlich ist der Wasserfall Hraunfossar wesentlich populärer und fotogener. Mit dem Barnafoss habe ich micht (fotografisch) immer schwer getan. Inzwischen sind die Möglichkeiten sich in dieser Gegend frei bewegen können schon so eingeschränkt. Viele Wege, Plattformen und Absperrungen. Es fällt schwer  eine neue Perspektive zu finden. Bei meinem ersten Besuch vor mehr als 10 Jahren war dieser Platz noch nahezu unberührt.

Das besondere an dieser Aufnahme ist die Perspektive von oben, auf der man den Lauf des Flusses sehr gut erkennen kann, der sich in das kantige Gestein eingefräst hat. Besonders gut gefällt mir die blaue Färbung des Wassers und die von Schee überzuckerte Landschaft. Der Wind war an diesem Tag relativ stark, so dass es nicht leicht war diese Aufnahme zu realisieren.

 

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Foto der Woche – 12 von 52

Foto: Michael Fersch

Island, Polarfuchs, Volcano Huts
Fotograf: Michael Fersch

Eine Woche Island, schon wieder vorbei.

Mit zahlreichen neuen Eindrücken bin ich am Freitag wieder nach Hause gekommen. Meine einwöchige Fotoreise zusammen mit Erich Lukas hat mich zunächst zu meinem guten Freund Jón geführt, in dessen Ferienhaus Holt wir übernachteten. Der Pool war einfach unglaublich in dieser kalten Winternacht!

Am nächsten Tag fuhren wir wie geplant in die Þórsmörk. Winter in der Þórsmörk, davon hatte ich schon lange geträumt! Der Transfer dorthin war nur mit Hilfe eines Superjeeps möglich. Heimir war unser Fahrer, der uns mit einem der ISAK Superjeeps (umgebaute Landrover Defender) sicher über die Pisten und über den Fluss Krossa brachte. Die nächsten zwei Nächte waren wir in einfachen Zimmern in den Volcano Huts untergebracht. Diese Hütte wird erst seit 3 Jahren ganzjährig betrieben. Während man dort im Sommer kaum einen Platz bekommt, hatte wir die Volcano Huts im Winter fast ganz für uns alleine (nur wenige weitere Gäste, die wir aber kaum bemerkten).

Die Þórsmörk ist ein Paradies für Wanderer. So sind auch wir diese beiden Tage einige Kilometer weit und viele Höhenmeter hinauf und hinunter gegangen. Nur von den Berggipfeln aus hat man eine gute Sicht. Teilweise mussten wir durch tiefen Schnee stapfen, obwohl im Tal nur wenig Schnee liegengeblieben war. In den beiden Nächten schneite es jedoch immer wieder.

Svavar von Isafoldtravel, über den wir die Tour in die Þórsmörk gebucht hatten, gab uns den Hinweis, dass es gute Chancen gäbe Polarfüchse in der Þórsmörk zu sehen. Auch die Hüttenwirte bestätigten, dass die Füchse auf der Suche nach Nahrung immer wieder nahe an die Hütten herankamen, wenn nicht gerade irgendwelchen Autos neue Gäste brachten und abholten.

An unserem letzten Morgen war es tatsächlich so weit. Bei starkem Schneetreiben tauchte vor dem Frühstück ein Fuchs auf, den wir natürlich intensiv fotografierten. So ein Erlebnis dieses Tier in freier Wildbahn sehen zu können ist natürlich ein großer Glücksfall! Die Bedingungen beim Fotografieren waren nicht gerade leicht: Neben der Kälte vor allem an den Händen, erschwerte der Schneefall das Scharfstellen für die Kamera. Unsere Ausrüstung musste da schon Einiges an Schnee und Nässe aushalten, aber das war für unser Equipment kein Problem.

Leider hatte ich bei den Fotos des Polarfuchses relativ viel Ausschuss. Das Morgenlicht war noch recht schwach und das starke Schneetreiben machte es für den Autofokus der Kamera noch schwerer. Zudem war der Fuchs natürlich immer wieder in Bewegung, so dass nur wenige absolut richtig scharfgestellte Aufnahmen entstanden. Auch bei dem gezeigten Foto liegt die Schärfe in der 100% Ansicht nicht genau auf den Augen. Trotzdem wollte ich dieses Foto zeigen, weil die Situation für mich sehr gelungen ist und die Schärfe in der verkleinerten Ansicht für die Internetseite unproblematisch ist.

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Foto der Woche – 11 von 52

Island, Nordic Lodges, Holt
Fotograf: Michael Fersch

Wieder mal in Island. Dieses „Selfie“ entstand gestern, kurz nach meiner ersten Nacht in Island. Wir sind direkt vom Flughafen zu Jón´s Ferienhaus Holt gefahren, wo wir ein hervorragendes Abendessen genoßen. Natürlich durfte ein Bad im heißen Pool nicht fehlen, der ebenfalls zu diesem wunderbaren Ferienhaus gehört. Nach einer sehr ruhigen Nacht, wurden wir am Morgen mit dieser schneebedeckten Landschaft überrascht. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und die Szenerie von oben festhalten.

Wer Island mal abseits der Touristenmassen in einem bestens ausgestatteten Ferienhaus genießen will, dem kann ich die Webseite Nordiclodges wärmstens empfehlen. Hier werden 5 top ausgestattete Ferienhäuser an 4 verschiedenen Orten angeboten, die es den Gästen erlauben den Urlaub nicht mit anderen Touristen zu verbringen, sich selbst zu versorgen und von dort aus die Schönheiten Islands zu entdecken. Ein heißer Pot gehört auch zur Ausstattung. Ein sehr erholsames Vergnügen, wie ich wieder mal feststellen durfte.

Zur Zeit sind wir etwas weniger komfortabel untergebracht, aber zum Schlafen sind wir ja auch nicht in die Thorsmörk weitergefahren. Die Fahrt mit dem Superjeep zu den Volcanohuts war recht einfach da zur Zeit sehr wenig Schnee liegt. Vor einer Woche war hier noch alles weis. Die letzten beiden Tage sind wir sehr viel gewandert. Nachdem oben auf den Bergen teilweise noch recht viel Schnee liegt, war das vor allem heute eine mühsame Angelegenheit, wenn man bei jedem Schritt 30-40 cm einsinkt. Morgen ist der Spaß in der Thorsmörk auch schon wieder vorbei. Dann verlassen wir die Thorsmörk und machen uns wieder auf in Richtung Ferienhaus Holt. Mal sehen was der Aufenthalt noch bringt, Mittwoch Abend sind wir auf jeden Fall im Café Rosenberg in Reykjavik, denn da gibt die JB Bluesband ein Konzert!

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